WooCommerce verwandelt WordPress in einen Online-Shop — flexibel, erweiterbar und ideal, wenn Shop und Content eng zusammenspielen sollen. Wer einen WooCommerce Shop erstellen lassen will, fragt sich: Was kostet das, was braucht es technisch und wann ist WooCommerce die bessere Wahl als Shopify?

Was kostet ein WooCommerce Shop?

WooCommerce selbst ist kostenlos — aber Hosting, Theme, Plugins und der Build treiben den Preis. Ein schlanker Startshop: 1.500 – 4.000 €. Mittlere Shops mit individuellem Design: 4.000 – 8.000 €. Komplexe Setups mit B2B, Konfiguratoren oder vielen Integrationen: 8.000 €+.

Laufende Kosten: Hosting (15–80 €/Monat), Domain, SSL, ggf. Premium-Plugins (0–50 €/Monat), Zahlungsgebühren. Wartung: WordPress- und Plugin-Updates, Backups.

Bei VIBEBUILT: Kompakte WooCommerce-Setups ab 500 € (fokussierter Umfang), Growth ab 1.800 €, Pro ab 4.500 €. Launch kompakter Shops in 10–14 Tagen möglich.

Kostenübersicht WooCommerce

Position Typischer Aufwand Hinweis
WooCommerce Plugin kostenlos Open Source
Hosting 15 – 80 €/Monat Managed WordPress empfohlen
Starter-Setup (Agentur) 500 – 1.800 € Theme, wenige Produkte, Zahlung
Growth-Shop 1.800 – 4.500 € Custom-Design, mehr Produkte
Pro / komplex 4.500 €+ B2B, Konfiguratoren, Integrationen

WooCommerce vs. Shopify

WooCommerce lohnt sich, wenn Shop, Blog, Ratgeber und individuelle Funktionen auf einer Plattform laufen sollen. Maximale Flexibilität, volle Datenkontrolle, keine monatliche Shopify-Gebühr — dafür mehr technische Verantwortung.

Shopify passt besser bei Fokus auf Verkauf, schnellem Start und Skalierung ohne Hosting-Sorgen. Faustregel: Content + individuelle Logik → WooCommerce. Verkauf + Ads + Skalierung → Shopify.

Setup: Was gehört in einen WooCommerce Shop?

  1. 1. WordPress & Hosting

    Managed WordPress-Hosting mit ausreichend Ressourcen. SSL, Backups, Updates planen.

  2. 2. WooCommerce & Theme

    Plugin installieren, Shop-Theme wählen oder anpassen. Storefront, Astra oder Custom.

  3. 3. Produkte & Kategorien

    Produkte, Varianten, Bilder, Beschreibungen. Kategorien und Filter strukturieren.

  4. 4. Zahlung & Versand

    Stripe, PayPal, Klarna. Versandzonen, -kosten, Steuern (DE: Kleinunternehmer, USt.).

  5. 5. Recht & Go-Live

    Impressum, AGB, Widerruf, Datenschutz. Testbestellungen, dann Launch.

Plugin-Disziplin und Performance

Jedes Plugin kann Performance und Sicherheit beeinträchtigen. Nur installieren, was nötig ist: Zahlung, Versand, SEO (Yoast/Rank Math), Caching, Sicherheit. Premium-Plugins prüfen — oft gibt es schlanke Alternativen.

Bilder optimieren, Caching aktivieren, Hosting nicht am falschen Ende sparen. Langsame Shops verlieren Conversion.