Eine Landingpage hat ein Ziel: Besucher in Leads oder Käufer verwandeln. Kein Menü, keine Ablenkung — nur Value Proposition, Vertrauen und ein klarer Call-to-Action. Wer eine Landingpage erstellen lassen will, sollte Conversion von Anfang an mitdenken, nicht erst nach dem Launch.
Was unterscheidet eine Landingpage von einer normalen Website?
Landingpages sind fokussiert: eine Seite, ein Angebot, ein CTA. Keine Navigation zu anderen Bereichen — Besucher kommen meist über Ads, E-Mail oder Social Media und sollen eine konkrete Aktion ausführen (Formular, Kauf, Download).
Unternehmenswebsites informieren und vertrauen aufbauen. Landingpages konvertieren. Beides hat seinen Platz — aber unterschiedliche Regeln.
Conversion-Struktur: Was eine gute Landingpage braucht
- Hero mit klarer Headline und Subline — Nutzen in 3 Sekunden erfassbar
- Ein Haupt-CTA, sichtbar above the fold und am Ende der Seite
- Social Proof: Testimonials, Logos, Zahlen, Bewertungen
- Nutzen statt Features — was der Besucher gewinnt
- Minimales Formular — nur Felder, die wirklich nötig sind
- Mobile First — die meisten Ad-Klicks kommen über Smartphones
- Schnelle Ladezeit — jede Sekunde Verzögerung kostet Conversion
Wann lohnt sich eine Landingpage?
Bei bezahlten Kampagnen (Google Ads, Meta, LinkedIn): Jede Ad sollte auf eine passende LP führen — nicht auf die Startseite. Message Match zwischen Ad und LP erhöht Conversion deutlich.
Bei Lead-Magneten (E-Book, Webinar, Checkliste), Produkt-Launches oder saisonalen Aktionen. Auch für A/B-Tests: Zwei Varianten einer LP vergleichen, Gewinner skalieren.
Kosten und Zeitrahmen
Eine fokussierte Landingpage mit Conversion-Optimierung startet ab 500 € (Onepager-Niveau) bis 1.800 € (Growth mit Custom-Design und Testing-Setup). Projekte mit mehreren Varianten und Integrationen (CRM, E-Mail) liegen ab 4.500 €.
Kompakte LPs gehen in 10–14 Tagen live — ideal für Kampagnen mit festem Starttermin.
Typische Conversion-Fehler
Zu viele CTAs — „Jetzt anfragen", „Mehr erfahren", „Newsletter" verwirren. Ein Ziel pro Seite.
Schwache Headlines — Features statt Nutzen, zu lang, zu vage.
Formular mit 10 Feldern — jede zusätzliche Frage senkt die Abschlussrate.
Kein Tracking — ohne Conversion-Messung weißt du nicht, was funktioniert.